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Praktikumsbericht: Eine Woche Neuland

Meine allerersten Praktikumserfahrungen

So langsam neigt sich meine Woche Praktikum im Wellershaus dem Ende zu. Tag 4 und Gwendolyn begrüßt mich immer noch ein bisschen skeptisch. Naja, auch nicht so schlimm. Obwohl ich diesen morgendlichen Stress, der fast wie eine ansteckende Seuche durch die Bahnhöfe Münchens fliegt, nicht gewohnt bin, da ich gerade mal 10 min zur Schule laufen muss, finde ich es trotzdem total schade, dass morgen schon der letzte Tag ist.

Ich habe sehr viel Neues über Design an sich und die verschiedenen Bereiche, bei denen Design auftaucht, gelernt. Zum Beispiel, dass man bei der Gestaltung am besten Linien aufgreift. Und dass es bei einem Plakat am besten aussieht, wenn man Gegensätze wie Fotografie und Zeichnung oder bunt und chaotisch zu strukturiert und geometrisch zusammenbaut.

Heute kann ich noch einmal an meinem Plakat, das wir über die Woche hinweg entwickelt haben, arbeiten.
Das macht mir persönlich super viel Spaß, da unsere Kreativität durch die eine Stunde Kunstunterricht in der Woche so naja gefördert wird. Lieber lernen wir Sinus Cosinus und Tangens und wie sie in Verbindung stehen…
Außerdem ist das eine tolle Übung, um ganz viele Ideen und Bilder, die man im Kopf hat, zu ordnen.

Nach dem Motto »Das Beste kommt zum Schluss«

… kommt das Highlight der Woche morgen. Znd zwar gehen wir in eine Fotoausstellung in München und danach kleben wir wahrscheinlich meine Plakate auf schwarze Pappe, damit ihnen noch der letzte Schliff gegeben wird.

Alles in Allem kann ich es nur empfehlen, ein Praktikum in Richtung Design zu machen, weil ich denke, dass man in diesem Bereich nicht zu klischeehaften Praktikantenaufgaben verdonnert wird. Also zumindest war das bei mir nicht der Fall.